In diesem Artikel geht es um das Zusammenspiel von Mikronährstoffen und Makronährstoffen.

Dazu stelle ich in einzelnen Artikeln die Gruppen der Nährstoffe vor, um dann abschließend einen Überblick über die Verbindungen dieser Bestandteile in unserer Nahrung zu beschreiben.

Was sind Mikronährstoffe?
Unter dem Überbegriff sammeln sich Vitamine aller Art, Spurenelemente wie Zink, Selen, Eisen usw. und Mineralien wie Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium…
Die Mikronährstoffe werden im Gegensatz zu den Makronährstoffen nicht direkt zu Energiegewinnung herangezogen, gewährleisten jedoch sehr komplexe Stoffwechselprozesse wie die Hormonproduktion, Stärken des Immunsystems und vieles mehr.
Eine Mangelversorgung mit diesen wichtigen Stoffen kann massivste Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.

Was sind Makronährstoffe?
Unter Makronährstoffe fasst man die Hauptbestandteile der Nahrung zusammen die der Körper zur Energiegewinnung benötigt. Diese sind: Proteine / Pflanzliche Proteine, Kohlenhydrate, Fette
Auch Wasser kann zu den Makronährstoffen gezählt werden, auch wenn der Körper nicht direkt Energie aus dem Wasser gewinnen kann wie es bei den anderen Formen der Fall ist.

Proteine / Pflanzliche Proteine:
Vereinfacht gesagt sind Proteine die Bausteine des Körpers. Die Proteine werden im Organismus in Aminosäuren aufgespalten. Der heutigen Medizin sind 20 am Stoffwechsel beteiligte Aminosäuren bekannt. Davon kann der Körper alle bis auf 8 Aminosäuren eigenständig synthetisieren. Die weiteren 8 so genannten essentielle Aminosäuren müssen über die Nahrung zugeführt werden. Erfolgt dies über längere Zeiträume nicht, sind starke Störungen des Stoffwechsels die Folge, bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der Brennwert von einem Gramm Protein liegt bei 4 Kilokalorien, ähnlich wie bei den Kohlenhydraten.

Für die direkte Energiegewinnung zieht der Körper immer erst die zur Verfügung stehenden Kohlenhydrate heran, da diese für den Muskel deutlich einfacher verwertet werden können.

Für die Verarbeitung von Kohlenhydraten sind jedoch Stoffe wie Enzyme und Transportproteine von Nöten, die aus den Proteinen gewonnen werden. Somit ist auch das Eiweiß direkt am Energiestoffwechsel beteiligt.

Für Sportler gilt die richtige und ausreichende Versorgung mit hochwertigen Proteinen im Besondern, da vom Organismus überdurchschnittliche Ansprüche an das Wachstum fettfreier Muskelmasse und die Regeneration gestellt werden.

Dazu sollten wenig aktive Menschen 0,8 g -1,2 g Protein pro Kg Körpergewicht und Tag, aktive Sportler ca. 1,2 g – 1,7 g Protein pro Kg Körpergewicht und Tag zu sich nehmen.

Die Qualität der Proteine und die ausgewogene Verteilung der 8 essentiellen Aminosäuren ist dabei ein sehr wichtiger Aspekt. Hier helfen hochwertige pflanzliche Proteine wie Reisprotein – einfach zubereitet/gemixt und sehr gut verträglich.

In den folgenden Artikeln gehe ich auf die anderen Arten von Nährstoffen ein.

 


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