Die ersten drei Wochen Training liegen nun hinter mir. 120 Kilometer Laufen und noch mal vier Trainingseinheiten auf dem Mountainbike – und das im Februar. Lauftraining im Winter bedeutet Training, trotz schlechten Wetters, Kälte oder Dunkelheit.

Lange Lauf- und und Radeinheiten in verschneiten Winterwäldern machen sogar richtig Spass. Und ich muss sagen, die Genugtuung, sich richtig auszupowern, ist deutlich größer als im Sommer. Allerdings gibt es für das Training im Winter einiges zu beachten.

Fünf Tipps zum Lauftraining im Winter

Tipp 1: Richtig Aufwärmen

Durch die niedrigen Temperaturen ist unsere Muskulatur anfälliger als im Sommer. Deshalb sollte vor dem Laufen im Winter eine gründliche Aufwärm- und Dehnphase durchgeführt werden, um Verletzungen zu vorzubeugen.

Tipp 2: Warme und atmungsaktive Kleidung

Das richtige Bekleidung ist gerade in der kalten Jahreszeit besonders wichtig. Da der Körper beim Laufen im Winter vor allem über den Kopf und die Hände Wärme verliert, sollte darauf geachtet werden, diese Stellen besonders zu schützen. Handschuhe und Mütze gehören also zur Grundausrüstung.

Tipp 3: Da richtige Schuhwerk

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Tipp 4: Ausreichend Kalorien zuführen

Der Kalorienverbrauch ist im Winter höher, dementsprechend mehr Hunger hat man beim Laufen. Bei sehr langen oder intensiven Einheiten kann das Hungergefühl bereits während des Trainings auftreten. In diesem Fall sollten kohlenhydratreiche Riegel oder Gels gegessen werden. Nach der Trainingseinheit sollten dann auch Proteine, zur besseren Regeneration, zugeführt werden.

Tipp 5: Genug trinken

Beim Laufen verlieren Sportler im Winter fast ebenso viel Flüssigkeit wie im Sommer. Erstens schwitzt man beim Laufen auch bei geringen Temperaturen und zweitens sorgt die trockene Winterluft für eine zusätzliche Dehydration des Körpers. Besonders bei längeren Läufen sollte man also, wie bei hohen Sommertemperaturen, viel trinken.

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