Nach einer anstrengenden Laufeinheit ist die richte Ernährung nach dem Training besonders wichtig. Sie hilft die Regeneration zu beschleunigen und den Körper fit zu machen für die nächste Trainingseinheit. Wir haben für euch fünf Tipps zusammengestellt:

Tipp 1: Wann?
Es gilt: Je früher, desto besser. Direkt nach einem harten Training ist der Körper besonders gut in der Lage, über die Nahrung zugeführte Nährstoffe zu aufzunehmen und zu verwerten. Das beste Zeitfenster liegt je nach Nahrungsquelle in den ersten 30 bis 60 Minuten nach dem Training. Wenn ihr diese gesteigerte Verwertungsbereitschaft des Körpers nutzt, könnt ihr schneller regenerieren und seit früher für die nächste anstrengende Trainingseinheit bereit.

Tipp 2: Flüssig oder fest?
Am besten in flüssiger Form, also als Saft, Shake, oder Smoothie. Der Körper kann Getränke deutlich schneller verwerten als feste Nahrung und muss weniger Energie für die Verdauung aufwenden. Ausserdem wird der Flüssigkeitshaushalt schneller wieder ausgeglichen.

Tipp: 3: Proteine
Während einer harten Trainingseinheit werden feine Muskelstrukturen zerstört, die anschließend vom Körper wieder repariert werden müssen. Dazu benötigt er Proteine, denn diese sind die Bausteine der Muskeln. Zwar gibt es in der Natur einige pflanzliche Protein-Lieferanten, wie Erdnüsse oder Kürbiskerne, allerdings sind diese in ausreichender Menge schwierig zu konsumieren. Wir empfehlen Reisprotein für eine optimale Regeneration der Muskulatur nach dem Training.

Tipp 4: Kohlenhydrate
Euer Regenerations-Snack sollte zum überwiegenden Teil aus Kohlenhydraten bestehen, und zwar aus kurzkettigen, wie sie in Früchten, Trockenobst und Fruchtsäften vorkommen. Beim Laufsport sagt man, wie generell beim Ausdauersport, dass das Verhältnis zwischen Kohlehydraten und Proteinen ca. 4:1 sein sollte.

Tipp 5: Mineralstoffe
Beim Training gehen über den Schweiß wichtige Mineralien verloren. Vor allem an heißen Tagen im Sommer oder nach langen Trainingseinheiten solltest ihr darauf achten, direkt nach dem Training Kalium und Magnesium zu zuführen. Magnesium ist in vielen Obst- und Gemüsesorten in größeren Mengen enthalten. Gute Kalium-Lieferanten sind unter anderem Bananen und Rosinen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen